Pferdepfleger(in)

Pferdepfleger(in)

Aufgaben:

Zu den Aufgaben des Pferdepflegers gehört die Betreuung der Tiere, die Hufpflege, Haltung, Fütterung und Stallarbeit. Außerdem muss er die Gesundheit der Tiere im Auge behalten und gegebenenfalls eingreifen.

Ausbildung:

Der Beruf des Pferdepflegers wird häufig auch ohne Ausbildung ausgeübt, wenn man entsprechende Erfahrungen im Umgang mit Pferden nachweisen kann. Vor allem bei Ausbildungs- und Turnierställen wird jedoch eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Beispiel zum Pferdewirt gefordert. Die FN bietet außerdem eine Prüfung an, nach deren Abschluss man sich „FN-geprüfter Pferdepfleger“ nennen kann. Auch hier ist Erfahrung mit Pferden Voraussetzung, außerdem muss ein zweiwöchiger Vorbereitungslehrgang absolviert werden. In der Prüfung werden dann Kenntnisse zur Pflege und Fütterung, zur Stallhygiene und Sattelzeugpflege genauso abgefragt wie solche zu den Themen Longieren, Beschlagen oder Körperbau.

Voraussetzungen:

·  Guter Schulabschluss
·  Unter Umständen eine abgeschlossene Ausbildung zum Pferdewirt
·  Bereitschaft zu frühem Arbeitsbeginn
·  Bereitschaft zu Wochenendarbeit (Turnierbetreuung)
·  Körperliche Belastbarkeit

Fortbildungsmöglichkeiten:

·  Spezialisierung im Betrieb durch Lehrgänge
·  Bei abgeschlossener Pferdewirtausbildung kann der
   Pferdewirtschaftsmeister gemacht werden





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